Eine MPU wegen Alkohol sollte immer individuell bewertet werden. Entscheidend sind nicht nur der Promillewert, sondern auch die Umstände der Auffälligkeit, deine Vorgeschichte, mögliche Wiederholungen und die Inhalte deiner Führerscheinakte.
Bei sehr hohen Werten, insbesondere über 2,0 Promille, steigen die Anforderungen an die MPU-Vorbereitung deutlich. Häufig wird dann besonders genau geprüft, ob eine stabile Veränderung des Trinkverhaltens ausreichend belegt werden kann oder ob Abstinenznachweise erforderlich sind.
Wir analysieren deinen Fall sorgfältig und besprechen mit dir, welche Schritte, Nachweise und Verhaltensänderungen für deine Vorbereitung sinnvoll sein können. So entsteht eine Strategie, die nicht auf pauschalen Versprechen basiert, sondern auf einer realistischen Einschätzung deines Einzelfalls.